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Im Jahre 1933 erschien folgender Artikel.
Die Schweizerische Wagons- & Aufzügefabrik A.G. Schlieren-Zürich verdankt ihre Gründung dem Aufschwung des Verkehrswesens im letzten Viertel des verangenen Jahrhunderts. Die im Jahre 1898 begonnene Elektrifizierung der Strassenbahnen der Stadt Zürich bewog die damalige Kommandit-Gesellschaft Geissberger & Co. in Zürich und Schlieren, welche sich bis dahin mit der Herstellung von Luxuswagen befasst hatte, den Bau von Strassenbahnwagen in ihr Fabrikationsprogramm aufzunehmen. Zu diesem Zwecke wurde gegen Ende des Jahres 1899 die «Schweizerische Wagen- & Wagonsfabrik A. G.» gegründet, die aber bereits Ende 1901 in die Firma «Schweizerische Wagonsfabrik Schlieren A. G.» umgewandelt wurde und sich seither nur noch dem Bau von Normal-, Schmalspur- und Strassenbahnwagen widmet, die sie bis zur modernsten Form der Stahl- und Leichtmetallkonstruktionen entwickelt hat. Im Jahre 1904 gelangte der erste Wagen für die Schweizerischen Bundesbahnen zur Ablieferung; 1908 erreichte die Gesamtzahl der in ihren Werkstätten erbauten Wagen das erste Tausend. Diese Ziffer hat sich bis heute nahezu verzehnfacht. Eine wichtige Erweiterung erfuhr das Unternehmen durch die Angliederung der Abteilung Aufzügefabrik im Jahre 1917, deren Erzeugnisse sich bald eines ausgezeichneten Rufes erfreuten. Mehr und mehr Bedeutung wann auch die Abteilung Karosseriebau, die ihre Aufmerksamkeit insbesondere dem Bau von Autobussen, Oberleitungsomnibussen, Caralpins etc. widmet. Die Firma beschäftigte in den Anfangsjahren ihres Bestehens zirka 250 Angestellte und Arbeiter, welche Zahl sich bei voller Beschäftigung bis auf 1200 erhöhte.

Letzte Änderungen: 30.08.2006
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