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Der noch kaum bebaute Zürichberg ist am Bemerkenswertesten. Das Hotel Baur weist noch ein Stockwerk weniger auf.
Das Wartehäuschen war noch nicht gebaut.Die links stehende Kreditanstalt
errichtete Jakob Friedrich Wanner zwischen 1873 und 1876.
Foto: Baugeschichtliches Archiv Zürich |
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Ganz links einer der offenen Sommerwagen. Vor der Kreditanstalt die Pferdedroschken,
die Vorgänger der Taxis. Die Pferdedroschken hatten seit 1856 ihren Standplatz hier. Sammlung: P. Kamm |
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Die Ursprüngliche Gleisanlage, nach der Umstellung der Pferdebahn auf elektrischen Betrieb. |
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Das Tramwartehäuschen wie es nach der Eröffnung der Pferdebahn erbaut wurde. Danach
diente es bis zur ersten Umgestaltung der Gleisanlage auch noch während dem elektrischen Betrieb.
Im Untergeschoss die WC - Anlage. |
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Das aufgestockte Hotel Bauer um 1910. Foto: BAZ |
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Um 1912, die Wagen sind noch mit Lyrastromabnehmer ausgerüstet, ein ex Pferdebahnwagen
dient als Anhänger. Die Strecke über den Münsterhof zum Helmhaus ist in
Betrieb.
Die Gleisanlage wurde 1908 errichtet. Sie bedingte einen rund siebenwöchigen
Betriebsunterbruch, was angesichts der Zweirichtungswagen gut ging, da diese
bis vor die Baustelle fahren konnten. |
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Die zweite Gleisanlage um 1925, die Geleise durch die Poststrasse sind entfernt,
nachdem seit dem 01.07.1924 der Trambetrieb zwischen Paradeplatz und Helmhaus eingestellt wurde.
Dafür wurden nun vier Geleise auf den Platz gelegt, um so die Leistungsfähigkeit zu erhöhen.
Links ein Wagen mit der Liniennummer 24. Er hat noch die alte Kupplung und
nicht die heute noch verwendete 1918 eingeführte +GF+ -Kupplung. |
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Die zweite Tram-Wartehalle bis 1928. |
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Der Platz während des Umbaus 1928.
Hinten mit dem alten Bankverein und rechts mit der Kreditanstalt.
Die provisorische Gleisführung ist beachtenswert.1937 wurde die 1928 erstellte Anlage gänzlich erneuert, wobei die Gleisanlage gleich belassen wurde.
1940 mussten in den beiden Kurven zur Bahnhofstrasse hin die Gleise gespreizt werden, um
so das Kreuzen der neuen Vierachser zu ermöglichen. |
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Die mit dem Umbau 1928 entstandene dritte Wartehalle existiert noch heute, wenn sie auch mit
dem Einbau von Kiosk und VBZ-Verkaufsstelle an Eleganz eingebüsst hat.
Der Zeitungskiosk entstand 1938 (1961 wurde er vergrössert). |
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Um 1931 mit Diensttagsmarkt.
Der Polizist beobachtet von seiner Kanzel aus das Pferdefuhrwerk, die
Verkehrsregelung wird wohl erst nach der Durchfahrt der Fuhrwerkes in seinen gewohnten Lauf nehmen.Foto: Tiefbauamt Zürich |
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Der "Elefant" 1305 trägt als Endzielangabe die Anschrift Albisstrasse.
Auf der unteren Foto steht bereits Wollishofen, beides dasselbe Endziel. |
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In den 50-er Jahren. Rechts eine der Verkehrskanzeln, in denen sich zu den Stosszeiten
jeweils ein Polizist zur Verkehrsregelung mittels Handzeichen befand. |
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Anfangs der 70-er Jahre, die seit 1968 eingeführten Dachreklamen sind auf den moderneren Wagen montiert.
Auf dem Platz ist eines der Typischen Abonnement -Verkaufswägelchen in Wohnwagenart zu erkennen.
Vor der Kreditanstalt befindet sich die Busstation der Linie 67.Diese Platzgestaltung wurde prinzipiell bis 1977 beibehalten. |